raspi-config

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RASPI-CONFIG


raspi-config: Raspberry Pi vor Tastatur und Monitor

Ein Befehl, ein Menü: sudo raspi-config

Kurz gesagt: Was macht raspi-config eigentlich?

raspi-config in der Kurzfassung:

  • Aufruf: sudo raspi-config im Terminal oder per SSH. Ohne sudo verweigert das Werkzeug den Dienst.
  • Was es tut: Es ist kein eigenes Programm mit eigener Logik, sondern ein Menü, das Konfigurationsdateien schreibt – vor allem /boot/firmware/config.txt und Dateien unter /etc.
  • Die meistgenutzten Punkte: SSH und VNC unter Interface Options, das WLAN-Land unter Localisation Options und Expand Filesystem unter Advanced Options.
  • Für Skripte: sudo raspi-config nonint do_ssh 0 erledigt dasselbe ohne Menü – wobei 0 für „an" und 1 für „aus" steht, was regelmäßig für Verwirrung sorgt.
  • Besser nicht anfassen: Overlay File System, extreme Werte beim GPU-Speicher und Übertaktung ohne ordentliche Kühlung.
  • Voraussetzung: Raspberry Pi OS. Auf Ubuntu, DietPi oder Home Assistant OS gibt es das Werkzeug nicht.

Was raspi-config ist – und warum es jeder Pi-Nutzer kennen sollte

raspi-config ist das zentrale Konfigurationswerkzeug von Raspberry Pi OS. Es ist bei jeder Standardinstallation dabei und deckt genau die Einstellungen ab, die man auf einem Pi tatsächlich braucht: Schnittstellen einschalten, Sprache und Tastatur festlegen, den Startvorgang steuern, den Speicherplatz der Karte voll ausnutzen. Technisch gesehen ist es ein umfangreiches Shell-Skript unter /usr/bin/raspi-config, das eine textbasierte Menüoberfläche über die eigentliche Arbeit legt.

Genau dieser Aufbau erklärt, warum das Werkzeug so nützlich ist. Jede Einstellung, die man hier vornimmt, könnte man auch von Hand erledigen – eine Zeile in /boot/firmware/config.txt ergänzen, einen Dienst mit systemctl aktivieren, eine Datei unter /etc bearbeiten. Nur muss man dafür wissen, welche Zeile in welche Datei gehört. raspi-config nimmt einem dieses Wissen ab und schreibt die richtigen Werte an die richtige Stelle, in der richtigen Syntax.

Der zweite Punkt, den viele unterschätzen: Das Werkzeug wird gepflegt. Wenn sich am Betriebssystem etwas grundlegend ändert – der Wechsel von dhcpcd zum NetworkManager unter Bookworm etwa, oder der Umzug der Konfigurationsdateien von /boot/ nach /boot/firmware/ – dann zieht raspi-config mit. Anleitungen aus dem Netz, die eine Datei direkt bearbeiten, sind nach so einem Umbruch oft veraltet. Der Menüpunkt heißt dagegen weiterhin genauso.

Zur Einordnung: Auf dem Desktop von Raspberry Pi OS gibt es zusätzlich die grafische „Raspberry-Pi-Konfiguration" unter dem Startmenü. Sie deckt etwa achtzig Prozent derselben Funktionen ab. Wer den Pi ohne Monitor betreibt – und das dürfte die Mehrheit sein – kommt an der Terminalvariante trotzdem nicht vorbei. Sie ist außerdem die einzige der beiden, die sich skripten lässt.

raspi-config aufrufen und bedienen – Schritt für Schritt

  1. Terminal öffnen: Entweder direkt am Pi oder von einem anderen Rechner aus per SSH-Verbindung. Beides funktioniert gleichermaßen, das Menü ist rein textbasiert.
  2. Werkzeug starten: sudo raspi-config eingeben. Ohne sudo bricht das Skript mit der Meldung ab, dass es als root laufen muss.
  3. Navigieren: Mit den Pfeiltasten hoch und runter durch die Einträge, mit Enter hinein. Die Maus funktioniert nicht – wer sie sucht, sucht vergeblich.
  4. Zwischen Menü und Schaltflächen wechseln: Die Tab-Taste springt nach unten zu <Select> und <Finish> beziehungsweise <Back>. Die Esc-Taste geht eine Ebene zurück.
  5. Einstellung wählen: Bei Ja-Nein-Fragen mit Tab zwischen <Yes> und <No> wechseln, bei Auswahllisten mit der Leertaste markieren. Anschließend Enter.
  6. Menü verlassen: Mit Tab auf <Finish> und Enter. Erst dann werden manche Änderungen endgültig geschrieben.
  7. Neu starten, wenn gefragt: Änderungen an Schnittstellen, Dateisystem oder Übertaktung greifen erst nach einem Neustart. raspi-config bietet ihn selbst an – wer ablehnt, muss später selbst sudo reboot tippen.

Das Hauptmenü ist seit Jahren stabil aufgebaut. Kleinere Abweichungen gibt es je nach Modell und OS-Version – auf dem Pi 5 fehlen einzelne Punkte, die auf älteren Boards noch vorhanden sind.

MenüWas dahintersteckt
1 System OptionsWLAN, Passwort, Hostname, Audio-Ausgang, Autologin, Boot-Verhalten, Splash-Screen
2 Display OptionsBildschirmschoner, Auflösung für VNC, Composite-Ausgang, Underscan bei älteren Modellen
3 Interface OptionsSSH, VNC, SPI, I2C, Serial Port, 1-Wire, Remote GPIO, Raspberry Pi Connect
4 Performance OptionsÜbertaktung, GPU-Speicher, Overlay File System, Lüftersteuerung
5 Localisation OptionsSprache, Zeitzone, Tastaturlayout, WLAN-Land
6 Advanced OptionsDateisystem erweitern, Boot-Reihenfolge, Bootloader-Version, Netzwerkkonfiguration, Wayland/X11
8 UpdateAktualisiert ausschließlich raspi-config selbst – nicht das System

System Options ist der Einstieg für alles Grundlegende. Hier trägt man die WLAN-Zugangsdaten ein – ausführlicher beschrieben in der Anleitung zum WLAN über raspi-config – ändert das Passwort des Benutzers und vergibt einen Hostnamen. Letzteres lohnt sich früh: Wer drei Pis im Netz hat und alle heißen raspberrypi, sucht später länger als nötig. Unter Boot / Auto Login legt man fest, ob das System in die Konsole oder den Desktop startet und ob dabei automatisch angemeldet wird – für einen Kiosk-Rechner ist der Autologin unverzichtbar, für einen Server im Keller ein Sicherheitsrisiko.

Display Options ist der schmalste Punkt. Praktisch relevant sind zwei Einträge: Screen Blanking schaltet den Bildschirmschoner ab, was bei Dauer-Anzeigen und Dashboards fast immer gewünscht ist. Und die VNC-Auflösung legt fest, in welcher Größe der virtuelle Desktop erscheint, wenn kein Monitor angeschlossen ist – ohne diese Einstellung landet man bei einer VNC-Verbindung gerne bei winzigen 720 mal 480 Pixeln.

Interface Options ist der meistbesuchte Bereich. SSH steht ganz oben und ist bei Neuinstallationen aus Sicherheitsgründen abgeschaltet – wobei der Raspberry Pi Imager das inzwischen beim Schreiben der Karte erledigen kann. VNC aktiviert die grafische Fernwartung. SPI und I2C schalten die beiden wichtigsten Bus-Schnittstellen frei, ohne die Displays, Sensoren und Echtzeituhren schlicht nicht erkannt werden. Serial Port fragt zwei Dinge getrennt ab: ob eine Login-Shell über die serielle Leitung erreichbar sein soll und ob die UART-Hardware überhaupt aktiv ist – wer Sensoren anschließt, will die Shell aus und die Hardware an.

Ein Wort zur Kamera: Bis Raspberry Pi OS Bullseye gab es hier einen eigenen Menüpunkt, später hieß er „Legacy Camera". Seit Bookworm ist er verschwunden, und das ist kein Fehler. Die neuen Kameramodule werden über den libcamera-Stack automatisch erkannt und brauchen keine Freischaltung mehr. Wer eine Anleitung findet, die zum Aktivieren der Kamera durch raspi-config schickt, liest eine veraltete Anleitung.

Performance Options birgt die zwei Punkte mit dem größten Schadenspotenzial. Overclock bietet ein paar vorgefertigte Taktstufen an – allerdings nur auf älteren Modellen. Auf Pi 4 und Pi 5 ist der Eintrag entweder ausgegraut oder meldet, dass er für dieses Modell nicht verfügbar ist; Übertakten läuft dort über Einträge in der config.txt. Der GPU-Speicher teilt den Arbeitsspeicher zwischen Prozessor und Grafikeinheit auf. Für Server ohne Monitor genügen 16 MB, für Mediencenter darf es mehr sein – auf dem Pi 5 fehlt die Option, weil dessen Grafikeinheit den Speicher dynamisch anfordert. Das Overlay File System schließlich macht die Karte schreibgeschützt: Alle Änderungen landen im RAM und sind nach dem Neustart weg. Für Info-Displays im Dauerbetrieb genial, für alles andere eine Falle.

Localisation Options wird gern übersprungen und rächt sich dann. Vier Einträge: Locale für Sprache und Zeichensatz (de_DE.UTF-8), Timezone für die Zeitzone (Europe/Berlin), Keyboard für das Tastaturlayout – ohne das liegen Y und Z vertauscht und Umlaute fehlen ganz – und WLAN Country. Der letzte Punkt ist der wichtigste: Ohne gesetztes Funkland bleibt der WLAN-Chip per rfkill blockiert und findet schlicht keine Netze. Wer eine WLAN-Verbindung nicht zum Laufen bekommt, sollte hier zuerst nachsehen.

Advanced Options enthält den vielleicht bekanntesten Befehl überhaupt: Expand Filesystem. Er dehnt die Systempartition auf die volle Kapazität der Speicherkarte aus. Bei modernen Images passiert das beim ersten Start automatisch, bei zurückgespielten Backups auf eine größere Karte aber nicht – wer sich über plötzlich vollen Speicher wundert, findet hier oft die Lösung. Die Boot Order legt fest, wovon der Pi startet: B1 für die SD-Karte zuerst, B2 für NVMe oder USB zuerst, B3 für Netzwerkstart. Das ist der offizielle Weg zum Booten von SSD. Darunter liegen die Bootloader Version und die Umschaltung zwischen Wayland und X11.

raspi-config nonint – der nicht-interaktive Modus für Skripte

Jede Funktion des Menüs lässt sich auch direkt aufrufen, ohne dass ein einziges Fenster erscheint. Der Schlüssel dazu heißt nonint – kurz für „non-interactive". Das ist der Grund, warum in vielen Installationsskripten Zeilen wie sudo raspi-config nonint do_i2c 0 auftauchen. Für alle, die mehrere Pis identisch aufsetzen oder ein Image reproduzierbar vorbereiten wollen, ist dieser Modus die eigentliche Stärke des Werkzeugs.

Der wichtigste Stolperstein vorweg: Die Logik ist umgekehrt zur Intuition. Eine 0 bedeutet „aktivieren", eine 1 bedeutet „deaktivieren". Der Grund liegt in der Unix-Tradition, in der 0 für Erfolg steht. Wer das nicht weiß, schaltet sich beim ersten Automatisierungsversuch die SSH-Verbindung ab, über die er gerade arbeitet.

Ein typischer Block zur Grundeinrichtung sieht so aus:

sudo raspi-config nonint do_ssh 0
sudo raspi-config nonint do_i2c 0
sudo raspi-config nonint do_spi 0
sudo raspi-config nonint do_wifi_country DE
sudo raspi-config nonint do_change_timezone Europe/Berlin
sudo raspi-config nonint do_hostname pi-server
sudo raspi-config nonint do_expand_rootfs
sudo raspi-config nonint do_boot_behaviour B2

Die Kürzel beim Boot-Verhalten stehen für: B1 Konsole, B2 Konsole mit Autologin, B3 Desktop, B4 Desktop mit Autologin. Bei der Boot-Reihenfolge gilt entsprechend do_boot_order B1 für SD-Karte, B2 für NVMe/USB und B3 für Netzwerkstart. Weitere häufig genutzte Funktionen sind do_memory_split 16 für den GPU-Speicher, do_onewire 0 für 1-Wire-Sensoren und do_serial_hw 0 für die UART-Hardware.

Eine vollständige Liste steht nirgends im Handbuch – aber im Skript selbst. Der Befehl grep "^do_" /usr/bin/raspi-config gibt alle verfügbaren Funktionsnamen aus. Das ist die verlässlichste Quelle, weil sie exakt zur installierten Version passt. Berichte aus der Community zeigen, dass sich Funktionsnamen zwischen OS-Versionen durchaus ändern: do_serial wurde beispielsweise in do_serial_hw und do_serial_cons aufgeteilt. Ein Skript, das auf einem älteren System entstanden ist, sollte deshalb vor dem Einsatz gegengeprüft werden.

Praktisch ist der nicht-interaktive Modus außerdem in Kombination mit einem Cronjob oder einem Autostart-Skript: Ein einziges Setup-Skript, das nach dem Erstflashen einmal läuft, spart bei einer Handvoll Geräten spürbar Zeit – und dokumentiert nebenbei, wie das System konfiguriert wurde.

Fehler und Stolpersteine – was man besser nicht verstellt

  • Overlay File System ohne Rückweg: Wird es aktiviert, gehen alle Änderungen beim Neustart verloren – auch das nachträgliche Deaktivieren, wenn man vergisst, vorher die Boot-Partition wieder beschreibbar zu setzen. Nur einschalten, wenn das System fertig konfiguriert ist.
  • Übertakten ohne Kühlung: Höherer Takt bedeutet mehr Wärme und mehr Stromaufnahme. Ohne aktiven Kühler und ein ausreichend starkes Netzteil sind Abstürze und im schlimmsten Fall beschädigte Dateisysteme die Folge – der Pi drosselt sich sonst ohnehin wieder herunter.
  • GPU-Speicher zu hoch gesetzt: Wer auf einem Modell mit wenig RAM 256 MB an die Grafikeinheit vergibt, nimmt sie dem System. Für Kopflos-Betrieb sind 16 MB richtig, alles über 128 MB ergibt nur bei Videowiedergabe Sinn.
  • Serial Console aktiv gelassen: Wer die UART-Pins für einen Sensor oder ein GPS-Modul nutzt, muss die Login-Shell auf der seriellen Schnittstelle abschalten. Sonst konkurrieren zwei Teilnehmer um dieselbe Leitung und die Messwerte sind Müll.
  • Netzwerkkonfiguration umgestellt: Der Wechsel zwischen NetworkManager und dem alten dhcpcd unter Advanced Options wirft bestehende Einstellungen um. Eine eingerichtete statische IP-Adresse ist danach möglicherweise weg – bei einem Pi ohne Monitor ein echtes Problem.
  • Update falsch verstanden: Der Punkt „Update" im Hauptmenü aktualisiert nur raspi-config selbst. Für das System-Update braucht es weiterhin sudo apt update && sudo apt full-upgrade.
  • Passwort geändert und vergessen: Klingt banal, kommt aber ständig vor. Der Weg zurück führt über die Boot-Partition an einem anderen Rechner – nachzulesen bei vergessenem Passwort.

Häufige Fragen zu raspi-config

Warum startet raspi-config nicht?
In den allermeisten Fällen fehlt sudo. Erscheint stattdessen „command not found", läuft kein Raspberry Pi OS auf dem Gerät – unter Ubuntu oder DietPi existiert das Werkzeug nicht und lässt sich auch nicht sinnvoll nachinstallieren.

Wo speichert raspi-config seine Einstellungen?
An verschiedenen Stellen, je nach Einstellung: Hardware-nahe Optionen wie Schnittstellen und Übertaktung landen in /boot/firmware/config.txt, Sprache und Zeitzone unter /etc, Dienste wie SSH werden über systemd aktiviert. Eine einzelne zentrale Konfigurationsdatei gibt es nicht.

Muss ich nach jeder Änderung neu starten?
Nein. Passwort, Hostname oder Zeitzone greifen sofort. Schnittstellen wie SPI und I2C, Dateisystem-Änderungen und Übertaktung brauchen dagegen einen Neustart – raspi-config fragt in diesen Fällen von selbst nach.

Wie aktiviere ich SSH ohne Monitor und ohne Tastatur?
Gar nicht über raspi-config, sondern schon beim Schreiben der Karte: Der Raspberry Pi Imager bietet SSH samt Benutzername und Schlüssel in den erweiterten Einstellungen an. Alternativ legt man eine leere Datei namens ssh auf der Boot-Partition ab.

Was bedeuten die Zahlen 0 und 1 im nonint-Modus?
0 aktiviert, 1 deaktiviert – genau andersherum, als die meisten es erwarten. do_ssh 0 schaltet SSH also ein. Diese Umkehrung ist die häufigste Fehlerquelle beim Automatisieren.

Warum fehlt bei mir der Menüpunkt für die Kamera?
Weil er seit Raspberry Pi OS Bookworm nicht mehr gebraucht wird. Kameramodule werden über libcamera automatisch erkannt. Nur sehr alte Kameras an sehr alten Systemen brauchten die frühere Legacy-Option.

Gibt es raspi-config auch grafisch?
Ja, als „Raspberry-Pi-Konfiguration" im Startmenü des Desktops. Sie deckt die gängigen Punkte ab, aber nicht alle – Boot-Reihenfolge und Overlay File System findet man nur in der Terminalvariante.

Fazit

raspi-config ist das Werkzeug, das man am ersten Tag zehn Minuten lang benutzt und danach monatelang nicht mehr braucht – und genau deshalb lohnt es sich, diese zehn Minuten richtig zu investieren. Unsere klare Empfehlung: Geh direkt nach der Installation einmal alle sechs Hauptmenüs durch, bevor irgendein Projekt darauf aufgesetzt wird. WLAN-Land, Zeitzone, Tastatur, Hostname und die benötigten Schnittstellen einmal sauber gesetzt ersparen später stundenlange Fehlersuche an Stellen, an denen niemand sucht. Und wer mehr als einen Pi betreibt, sollte den zweiten Schritt gleich mitgehen: dieselben Einstellungen als nonint-Skript festhalten. Das ist keine Spielerei für Fortgeschrittene, sondern schlicht die ehrlichste Dokumentation, die ein System haben kann. Finger weg bleibt dagegen die richtige Haltung beim Overlay File System und bei der Übertaktung – beide lösen ein Problem, das die meisten gar nicht haben.

* = Affiliate Link (raspi-config.de ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.)


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