evcc auf dem Raspberry Pi – das E-Auto mit Sonnenstrom laden
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EVCC AUF DEM RASPBERRY PI – DAS E-AUTO MIT SONNENSTROM LADEN

Die Sonne wird zum Sprit-Lieferanten
Passende Hardware im Überblick
Boards – evcc läuft rund um die Uhr:
Raspberry Pi 5 mit 8GB RAM – die Empfehlung für die Energiezentrale (Link)*
Raspberry Pi 5 mit 4GB RAM – reicht für evcc allein völlig (Link)*
Raspberry Pi 5 mit 16GB RAM – wenn Home Assistant mit auf den Pi soll (Link)*
Raspberry Pi 4 Starter-Set – der günstige Einstieg (Link)*
Raspberry Pi Zero 2 W – der Sparfuchs im Zählerschrank (Link)*
Wallboxen mit offener Schnittstelle:
go-e Charger Gemini 11 kW – der Klassiker in der evcc-Community (Link)*
go-e Charger Flex 11 kW – mobil und trotzdem regelbar (Link)*
Heidelberg Energy Control 11 kW – Modbus statt Cloud (Link)*
Messen und Schalten – ohne Netz-Messpunkt kein Überschussladen:
Shelly Pro 3EM – der Messpunkt am Hausanschluss (Link)*
Shelly Plug S Gen3 – zum Testen der Regelung ohne Wallbox (Link)*
Shelly 1 Mini Gen3 – schaltet Heizstab oder Warmwasser mit Überschuss (Link)*
FRITZ Smart Energy 200 – Verbrauchsmessung fürs Fritzbox-Netz (Link)*
Für den Dauerbetrieb:
Offizielles 27-W-Netzteil für den Pi 5 (Link)*
Geekworm X1001 M.2-HAT für NVMe-Betrieb (Link)*
Crucial P310 NVMe SSD 500GB – schluckt Jahre an Ladedaten (Link)*
SanDisk Extreme A2 128GB – wenn es die Speicherkarte sein soll (Link)*
Geekworm X1200 USV – überbrückt Stromausfälle im Zählerschrank (Link)*
Kurz gesagt: Was bringt evcc auf dem Raspberry Pi?
Die Kurzfassung:
- Der Zweck: evcc auf dem Raspberry Pi lädt das E-Auto bevorzugt mit dem Solarstrom, der sonst für wenige Cent ins Netz fließen würde – vollautomatisch und ohne Cloud-Zwang.
- Die drei Zutaten: ein steuerbarer Ladepunkt, ein elektronisch auslesbarer Messpunkt am Netzanschluss und ein Kleinrechner, der durchläuft. Fehlt eines davon, funktioniert die Regelung nicht.
- Installation in Minuten: Für den Pi gibt es ein fertiges SD-Karten-Image auf Armbian-Basis, alternativ eine Paketquelle für Raspberry Pi OS. Die Oberfläche wartet danach auf Port 7070.
- Vier Lademodi: Aus, Sofort, Min+PV und PV. Im Alltag steht der Ladepunkt auf PV und regelt selbst zwischen 1,4 und 11 kW.
- Der Sponsor-Token: Viele kommerzielle Wallboxen setzen ihn voraus – 4 US-Dollar im Monat oder 150 Euro einmalig. Offene Hardware und einfache Schaltsteckdosen laufen ohne.
- Die Ersparnis: Zwischen Einspeisevergütung und Strombezug liegen rund 20 bis 30 Cent je Kilowattstunde. Bei 10.000 Elektro-Kilometern im Jahr summiert sich das auf einen dreistelligen Betrag.
Was evcc auf dem Raspberry Pi eigentlich macht
evcc auf dem Raspberry Pi ist das quelloffene Gehirn für das sogenannte PV-Überschussladen. Die Software fragt im Sekundentakt drei Werte ab: Wie viel Strom erzeugt die Solaranlage gerade, wie viel verbraucht der Haushalt, und wie viel wandert im Moment über den Hausanschluss ins Netz. Aus der Differenz errechnet evcc den verfügbaren Überschuss und stellt die Ladeleistung der Wallbox genau darauf ein.
Der Reiz dieser Rechnung liegt in der Preisschere. Wer eine Dachanlage bis 10 Kilowatt ab August 2026 in Betrieb nimmt, bekommt für eingespeisten Strom 7,70 Cent je Kilowattstunde – so steht es im Verzeichnis der Bundesnetzagentur. Für bezogenen Haushaltsstrom werden dagegen deutlich mehr fällig: Das Statistische Bundesamt nennt für das zweite Halbjahr 2025 einen Durchschnitt von 40,55 Cent, günstige Neuverträge liegen eher bei 28 bis 32 Cent. Jede Kilowattstunde, die statt ins Netz in den Akku des Autos geht, ist also rund 20 bis 30 Cent wert.
Genau diese Automatik von Hand nachzubauen, scheitert an der Trägheit der Realität: Eine Wolke zieht vorbei, der Backofen geht an, der Wechselrichter regelt nach – und die Wallbox müsste im Minutentakt zwischen 6 und 16 Ampere umgestellt werden. evcc erledigt das mit einstellbaren Schwellen und Verzögerungen, damit die Ladung nicht bei jedem Schatten abbricht.
Dazu kommt die Geräte-Vielfalt, die das Projekt seit Jahren aufbaut: Hunderte Wallboxen, Wechselrichter, Hausspeicher, Zähler und Fahrzeuge sind hinterlegt, dazu dynamische Stromtarife wie Tibber oder aWATTar und eine MQTT-Schnittstelle für alles Weitere. Der Pi im Zählerschrank wird damit zur Energiezentrale des Hauses – und braucht dafür weniger Strom als eine LED-Lampe.
evcc auf dem Raspberry Pi installieren – Schritt für Schritt
- Voraussetzungen prüfen: Eine steuerbare Wallbox aus der Kompatibilitätsliste, ein auslesbarer Messpunkt am Netzanschluss (Wechselrichter-API, Smartmeter oder ein Shelly Pro 3EM) und ein Pi, der dauerhaft läuft. Alle Geräte gehören nach Möglichkeit ans Kabel, nicht ins WLAN.
- Feste Adressen vergeben: Wallbox, Wechselrichter und Zähler bekommen im Router eine feste IP-Adresse. Ändert sich später eine Adresse, sucht evcc sonst ins Leere.
- Fertiges Image aufspielen: Das Projekt stellt ein Armbian-basiertes Image für Pi 3, 4, 5 und den Zero 2 W bereit – die Datei heißt evcc_<version>_rpi.img.zip und wird mit dem Raspberry Pi Imager oder balenaEtcher auf eine Karte ab 16 GB geschrieben.
- Oder klassisch nachrüsten: Auf einem vorhandenen Raspberry Pi OS genügen drei Befehle: sudo apt install -y debian-keyring debian-archive-keyring apt-transport-https curl, dann curl -1sLf 'https://dl.evcc.io/public/evcc/stable/setup.deb.sh' | sudo -E bash und schließlich sudo apt update && sudo apt install -y evcc. Gestartet wird der Dienst mit sudo systemctl start evcc.
- Oberfläche öffnen: Im Browser http://evcc.local:7070 aufrufen und zuerst ein Administrator-Passwort setzen. Die komplette Konfiguration entsteht seit den aktuellen Versionen im Browser; die Datei /etc/evcc.yaml braucht nur noch, wer Sonderfälle abbilden will.
- Geräte eintragen: Nacheinander Netzzähler, PV-Anlage, optional Hausspeicher, dann die Wallbox als Ladepunkt und zuletzt das Fahrzeug. Für jedes Gerät prüft evcc die Verbindung sofort – ein grüner Haken bedeutet, dass Werte ankommen.
- Sponsor-Token hinterlegen: Zeigt die Wallbox in der Geräteliste das Sponsoren-Kennzeichen, wird ein Token benötigt. Zum Ausprobieren gibt es einen Testschlüssel, dauerhaft kostet die Unterstützung 4 US-Dollar monatlich oder 150 Euro einmalig.
- Erste Ladung beobachten: Modus auf PV stellen, Auto anstecken und zusehen, wie die Energiefluss-Ansicht arbeitet. Wer keine Wallbox hat, testet die Regelung vorab mit einer schaltbaren Steckdose als Ersatz-Ladepunkt.
Lademodi, Mindestleistung und Ladeplan verstehen
Die vier Modi sind das Herzstück der Bedienung, und sie erklären auch, warum eine Ladung manchmal gar nicht erst startet.
| Modus | Verhalten | Wofür geeignet |
|---|---|---|
| Aus | Kein Laden, egal wie viel Sonne scheint | Urlaub, Wartung, Fremdfahrzeug an der Box |
| Sofort | Volle Leistung aus jeder Quelle | Wenn es eilt und der Preis egal ist |
| Min+PV | Grundladung ohne Unterbrechung, plus Überschuss | Autos, die häufiges Starten und Stoppen nicht mögen |
| PV | Nur Überschuss, Pause bei Netzbezug | Der Sparmodus für den Alltag |
Wichtig ist die physikalische Untergrenze: Nach IEC 61851 darf ein Ladepunkt nicht unter 6 Ampere regeln. Daraus ergeben sich Mindestleistungen von etwa 1,4 kW einphasig, 2,8 kW zweiphasig und 4,1 kW dreiphasig. Eine dreiphasige Wallbox ohne Phasenumschaltung startet also erst, wenn gut vier Kilowatt Überschuss dauerhaft anliegen – an einem trüben Novembertag passiert das nie. Wallboxen mit automatischer 1p/3p-Umschaltung beginnen dagegen schon bei 1,4 kW und sind deshalb die deutlich flexiblere Wahl.
Vier Stellschrauben verhindern nervöses Hin und Her: eine Einschaltschwelle in Watt, eine Einschaltverzögerung von typischerweise einer Minute, eine Ausschaltschwelle und eine Ausschaltverzögerung, die gern bei 30 Minuten liegt. Wer die Verzögerungen zu kurz wählt, bekommt eine Wallbox, die im Minutentakt klackt.
Der Ladeplan ergänzt das Ganze um einen Termin. Man gibt Abfahrtszeit und Ziel-Ladestand vor, evcc rechnet rückwärts und sucht sich die passenden Stunden. Mit einem dynamischen Tarif wählt es die günstigsten, mit CO₂-Prognose die saubersten – und wer will, lässt einen Teil der Ladung bewusst kurz vor der Abfahrt laufen, damit der Akku vorgewärmt ist. Auch wiederkehrende Pläne für bestimmte Wochentage sind möglich, etwa für den Arbeitsweg am Montagmorgen.
evcc mit Home Assistant und dynamischen Tarifen verbinden
evcc bringt eine eigene, sehr aufgeräumte Oberfläche mit und braucht keine Zentrale. Trotzdem lohnt die Kopplung mit Home Assistant, sobald Ladedaten in Dashboards, Statistiken oder Automationen auftauchen sollen.
Der offene Weg führt über MQTT. evcc bildet seinen kompletten Zustand auf Topics ab: evcc/site/pvPower für die Erzeugung, evcc/loadpoints/1/chargePower für die aktuelle Ladeleistung, dazu Fahrzeugdaten unter evcc/vehicles/. Beschreibbare Topics enden auf /set – damit lassen sich Lademodus oder Ladeziel aus einer Automation heraus umstellen. Wer den bequemen Weg bevorzugt, installiert die evcc-Integration über HACS und bekommt fertige Entitäten geliefert.
Läuft Home Assistant ohnehin als Betriebssystem-Variante, gibt es evcc auch als Add-on. Das zugehörige Repository wird unter Einstellungen → Add-ons → Add-on-Store → Repositories hinzugefügt; die Oberfläche erscheint anschließend ebenfalls auf Port 7070. Das Add-on stammt aus der Community und nicht vom evcc-Team – bei Problemen ist der Support entsprechend dünner.
Richtig interessant wird die Kombination mit einem dynamischen Stromtarif. Hinterlegt man Tibber, aWATTar oder einen anderen börsenpreisbasierten Anbieter, lädt evcc auch ohne Sonne dann, wenn der Preis im Keller ist. Umgekehrt drosselt die Funktion für intelligente Einspeisung den Wechselrichter, wenn die Börsenpreise ins Negative rutschen. Und wer die Zahlen langfristig sehen will, schiebt sie per MQTT in eine Langzeit-Datenbank und zeichnet dort Monats- und Jahreskurven.
Was sich mit Sonnenstrom im Auto wirklich rechnet
Eine ehrliche Überschlagsrechnung hilft bei der Entscheidung mehr als jedes Versprechen. Ein Kompaktwagen zieht rund 18 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Bei 10.000 Elektro-Kilometern im Jahr sind das etwa 1.800 Kilowattstunden. Verschiebt man davon zwei Drittel in die sonnigen Stunden, wandern rund 1.200 Kilowattstunden vom Dach ins Auto.
- Ohne evcc: Der Strom fließt für 7,70 Cent ins Netz, geladen wird abends für rund 30 Cent aus dem Netz.
- Mit evcc: Dieselbe Kilowattstunde bleibt im Haus. Der Vorteil ist die Differenz von gut 22 Cent.
- Summe: 1.200 Kilowattstunden mal 22 Cent ergeben rund 265 Euro im Jahr – ohne dass jemand etwas anders macht als vorher.
- Ohne eigene PV-Anlage: Mit einem dynamischen Tarif verschiebt evcc die Ladung in die günstigsten Nachtstunden. Berichte aus der Community zeigen hier Ersparnisse in ähnlicher Größenordnung.
Zwei Punkte gehören zur Wahrheit dazu. Erstens braucht das Fahrzeug tagsüber Anschluss an die Wallbox – wer das Auto werktags auf dem Firmenparkplatz stehen hat, verschiebt den Nutzen aufs Wochenende. Zweitens ist ein Balkonkraftwerk mit 800 Watt für das Überschussladen zu klein; es reicht nicht einmal für die einphasige Mindestleistung. Sinnvoll wird evcc ab einer Dachanlage mit einigen Kilowatt Spitzenleistung.
Fehler und Stolpersteine bei der Einrichtung
- Kein Messpunkt am Netzanschluss: Der häufigste Grund für Frust. Ohne einen Zähler, der Bezug und Einspeisung am Hausanschluss meldet, kann evcc keinen Überschuss berechnen. Die Leistung der PV-Anlage allein genügt nicht.
- Dreiphasige Wallbox ohne Umschaltung: Sie startet erst bei gut 4 kW Überschuss. Im Winterhalbjahr bleibt der Ladepunkt damit oft den ganzen Tag stumm – die Phasenumschaltung ist beim Kauf das wichtigste Merkmal.
- Wallbox nur per Hersteller-Cloud erreichbar: Modelle ohne lokale Schnittstelle lassen sich nicht sauber regeln. Vor dem Kauf gehört ein Blick in die Geräteliste zur Pflicht, ebenso die Frage nach einer 11-kW-Wallbox statt 22 kW: Elf Kilowatt sind beim Netzbetreiber nur anzumelden, 22 kW sind genehmigungspflichtig.
- Verzögerungen zu knapp eingestellt: Eine Ausschaltverzögerung von zwei Minuten sorgt dafür, dass jede vorbeiziehende Wolke die Ladung abbricht. Dreißig Minuten sind der bessere Startwert.
- Speicherkarte als Dauerlösung: evcc schreibt laufend in seine Datenbank unter /var/lib/evcc/evcc.db. Auf einer SSD ist das kein Thema, auf einer billigen Karte endet es früher oder später im Datenverlust.
- Fahrzeug-Anbindung überschätzt: Die Hersteller-APIs sind langsam und fallen regelmäßig aus. Geladen wird immer über die Wallbox – die Fahrzeugdaten liefern nur Komfort wie den Ladestand in Prozent.
- Kein Schutz vor Stromausfall: Ein hart abgeschalteter Pi kann sein Dateisystem beschädigen. Eine kleine USV im Zählerschrank kostet wenig und spart ein Neuaufsetzen.
Häufige Fragen zu evcc auf dem Raspberry Pi
Welcher Raspberry Pi reicht für evcc?
Die Software ist genügsam und läuft laut Projektdokumentation sogar auf einem Zero 2 W. Ein Pi 4 oder Pi 5 mit 4 GB ist trotzdem die bessere Basis, weil dann noch Platz für Docker-Dienste bleibt.
Brauche ich zwingend einen Sponsor-Token?
Für viele kommerzielle Wallboxen ja. Offene Hardware, Selbstbaulösungen und einfache Schaltsteckdosen laufen ohne. Die Geräteliste kennzeichnet betroffene Modelle, und zum Ausprobieren gibt es einen zeitlich begrenzten Testschlüssel.
Funktioniert evcc auch ohne Solaranlage?
Ja, dann allerdings über den Preis statt über die Sonne. Mit einem börsenpreisbasierten Tarif verschiebt der Ladeplaner die Ladung in die günstigsten Stunden. Das PV-Überschussladen entfällt naturgemäß.
Wie kommt evcc an die Verbrauchswerte des Hauses?
Über den Zähler am Netzanschluss. Das kann die Schnittstelle des Wechselrichters sein, ein moderner Messeinrichtung samt Lesekopf oder ein dreiphasiges Messgerät wie der Shelly Pro 3EM auf der Hutschiene.
Ersetzt evcc mein Energiemanagement im Wechselrichter?
In vielen Fällen ja, und meist mit mehr Geräteunterstützung. Wichtig ist, dass nicht zwei Systeme gleichzeitig dieselbe Wallbox regeln – das gibt schwer auffindbare Schwingungen in der Ladeleistung.
Kann evcc auch Wärmepumpe oder Heizstab ansteuern?
Die Software kennt neben Ladepunkten auch Verbraucher für Warmwasser und Wärme. Für einfache Fälle genügt ein schaltbares Relais, das bei Überschuss zugeschaltet wird.
evcc oder openWB – was passt besser?
evcc ist die schlanke Software, die neben anderen Diensten auf einem vorhandenen Pi läuft und besonders viele Fremdgeräte kennt. openWB ist die integrierte Komplettlösung mit eigener Hardware. Wer bereits eine Wallbox besitzt, fährt mit evcc meist einfacher.
Fazit
evcc auf dem Raspberry Pi gehört zu den wenigen Bastelprojekten, die sich in Euro und Cent nachrechnen lassen: Ein Kleinrechner für unter hundert Euro sorgt dafür, dass der Solarstrom im eigenen Auto landet statt für 7,70 Cent im Netz. Unsere klare Empfehlung dazu: Kaufe die Wallbox nach der Phasenumschaltung aus, nicht nach dem Preis – eine Box, die von 1,4 bis 11 kW durchregeln kann, holt im Winterhalbjahr ein Vielfaches dessen heraus, was der Aufpreis kostet. Und richte den Messpunkt am Hausanschluss zuerst ein: Ohne ihn bleibt die schönste Konfiguration ein Dashboard ohne Funktion. Wer beides beherzigt, hat nach einem Abend Arbeit eine Ladeautomatik, die jahrelang unauffällig ihren Dienst tut.
* = Affiliate Link (raspi-config.de ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.)
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