raspi-config
WLAN
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RASPI-CONFIG WLAN

raspi-config wlan
In diesem Artikel erkläre ich dir die raspi-config WLAN Einstellungen des Raspberry Pi.
Passende Hardware im Überblick
Boards mit WLAN an Bord:
Raspberry Pi 5 mit 8GB RAM – die Empfehlung (Link)*
Raspberry Pi 5 mit 16GB RAM – wenn der Pi mehrere Dienste tragen soll (Link)*
Raspberry Pi 5 mit 4GB RAM – wenn es günstig sein soll (Link)*
Raspberry Pi 4 mit 4GB als Starter-Set – ebenfalls Dual-Band-WLAN (Link)*
Raspberry Pi Zero 2 W – klein, sparsam, aber nur 2,4 GHz (Link)*
Raspberry Pi Pico 2 W – der Mikrocontroller mit Funk (Link)*
Strom und Gehäuse – die unterschätzten WLAN-Störquellen:
Offizielles 27-W-Netzteil für den Pi 5 (Link)*
Offizielles Netzteil für den Raspberry Pi 4 (Link)*
Offizielles Zero-Gehäuse aus Kunststoff – funkdurchlässig (Link)*
Geekworm X1200 USV für den Dauerbetrieb (Link)*
Für die Einrichtung ohne Monitor:
SanDisk Extreme A2 128GB microSD (Link)*
Günstige 32-GB-Speicherkarte für erste Versuche (Link)*
UGREEN USB-3-Kartenleser – zum Beschreiben der Karte (Link)*
Wenn WLAN partout nicht reicht:
Waveshare PoE-HAT für den Pi 5 – Strom und Netzwerk über ein Kabel (Link)*
Waveshare PoE-HAT für den Pi 4 (Link)*
ZTE MF79N LTE-Stick – Notnetz für Standorte ohne WLAN (Link)*
Huawei E3372 LTE-Stick – der Klassiker (Link)*
Kurz gesagt: Wie bringe ich den Raspberry Pi ins WLAN?
raspi-config WLAN einrichten ist in zwei Minuten erledigt – vorausgesetzt, die Länderkennung stimmt. Die Kurzfassung:
- Der Weg im Menü: sudo raspi-config starten, dann 1 System Options → S1 Wireless LAN. Dort werden Land, Netzwerkname und Passwort abgefragt – mehr braucht es nicht.
- Die Länderkennung ist Pflicht: Ohne sie bleibt das Funkmodul gesperrt. In Deutschland lautet die Antwort DE Germany, in Österreich AT, in der Schweiz CH.
- Ohne Monitor geht es auch: Der Raspberry Pi Imager trägt SSID, Passwort und Land schon beim Schreiben der Karte ein. Der Pi ist dann beim ersten Start im Netz.
- Bookworm arbeitet anders: Seit Raspberry Pi OS Bookworm verwaltet der NetworkManager die Verbindungen. Die alte Datei wpa_supplicant.conf wird nicht mehr ausgewertet – wer sie in die Boot-Partition legt, wartet vergeblich.
- Kein Netz sichtbar? In den allermeisten Fällen ist entweder das Land nicht gesetzt, das Funkmodul per rfkill blockiert oder der Router funkt auf einem DFS-Kanal im 5-GHz-Band, den der Pi nicht sehen darf.
- Der schnelle Gegencheck: iwgetid zeigt das verbundene Netz, hostname -I die vergebene IP-Adresse.
Was raspi-config beim WLAN wirklich einstellt
raspi-config ist kein eigener Netzwerk-Dienst, sondern eine textbasierte Oberfläche, die im Hintergrund Konfigurationsdateien schreibt. Beim Punkt Wireless LAN fragt das Werkzeug drei Dinge ab – Land, Netzwerkname und Passwort – und übergibt sie an die Komponente, die auf dem System für Netzwerkverbindungen zuständig ist. Genau dieser letzte Punkt hat sich mit Raspberry Pi OS Bookworm geändert, weshalb ältere Anleitungen im Netz oft ins Leere laufen.
Die Länderkennung ist dabei kein bürokratisches Detail, sondern der wichtigste Schalter überhaupt. Funkfrequenzen sind weltweit unterschiedlich reguliert: Kanal 13 im 2,4-GHz-Band ist in Europa erlaubt, in den USA nicht. Solange der Pi nicht weiß, in welchem Land er steht, hält er sich an die sicherste Annahme und schaltet das Funkmodul komplett ab. Das ist der Grund, warum bei einer frischen Installation die WLAN-Liste leer bleibt, obwohl fünf Netze in Reichweite sind.
Der zweite Teil ist die eigentliche Netzwerkdefinition. Bis einschließlich Bullseye landete sie in /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf – einer Textdatei mit einem network-Block je Netz. Seit Bookworm legt raspi-config stattdessen ein Verbindungsprofil unter /etc/NetworkManager/system-connections/ an. Beide Wege führen ans Ziel, aber sie sind nicht austauschbar: Wer unter Bookworm eine wpa_supplicant.conf von Hand anlegt, ändert damit nichts mehr.
Wichtig zu wissen ist außerdem, was raspi-config nicht tut. Es richtet keine feste Adresse ein – dafür ist die statische IP zuständig. Es verwaltet keine mehreren Netzwerke mit Prioritäten. Und es baut keinen Access Point auf; wer den Pi selbst funken lassen will, braucht die Einrichtung als WLAN-Hotspot. Für den Standardfall „ein Pi, ein Heimnetz" ist das Werkzeug aber der kürzeste Weg – und ein guter Einstieg in die übrigen Menüpunkte, die die raspi-config-Anleitung im Detail durchgeht.
raspi-config WLAN einrichten – Schritt für Schritt
- Terminal öffnen und Werkzeug starten: sudo raspi-config eingeben. Auf dem Desktop findet sich das Terminal im Startmenü, per SSH ist man ohnehin schon dort. Die Bedienung läuft komplett über Pfeiltasten, Tabulator und Enter – die Maus funktioniert hier nicht.
- Länderkennung setzen: Zuerst 5 Localisation Options → L4 WLAN Country aufrufen und DE Germany auswählen. Beim ersten Aufruf des WLAN-Menüs fragt raspi-config das ohnehin ab – man kann es also auch dort erledigen. Nur überspringen sollte man es nicht.
- Ins WLAN-Menü wechseln: Zurück im Hauptmenü 1 System Options öffnen und dort S1 Wireless LAN wählen.
- Netzwerknamen eintragen: Die SSID wird als Text eingegeben, nicht aus einer Liste gewählt. Groß- und Kleinschreibung zählen. Genau deshalb funktioniert der Weg auch bei versteckten Netzen, die ihren Namen nicht ausstrahlen.
- Passwort eingeben: Die Passphrase muss zwischen 8 und 63 Zeichen lang sein. Bei einem offenen Netz lässt man das Feld einfach leer. Achtung bei Sonderzeichen: Die Tastaturbelegung steht im Auslieferungszustand mitunter noch auf Englisch, wodurch y und z vertauscht sind und das Passwort wortwörtlich falsch ankommt.
- Beenden und übernehmen: Mit Finish das Werkzeug verlassen. Ein Neustart ist meist nicht nötig – die Verbindung steht in der Regel nach wenigen Sekunden. Wenn ein Neustart angeboten wird, schadet er allerdings auch nicht.
- Verbindung prüfen: iwgetid nennt das verbundene Netz, hostname -I die zugewiesene Adresse und ping -c4 raspi-config.de beweist, dass auch die Namensauflösung sitzt. Erscheint bei hostname -I nichts, hat der Pi zwar Funk, aber keine Adresse vom Router bekommen.
- Ohne Menü geht es auch: Für Skripte und Automatisierung kennt das Werkzeug einen stillen Modus: sudo raspi-config nonint do_wifi_country DE setzt das Land, sudo raspi-config nonint do_wifi_ssid_passphrase "MeinNetz" "MeinPasswort" trägt die Zugangsdaten ein. Praktisch, wenn mehrere Geräte identisch aufgesetzt werden sollen.
NetworkManager statt wpa_supplicant: Was sich unter Bookworm geändert hat
Mit Raspberry Pi OS Bookworm hat die Raspberry Pi Foundation die Netzwerkverwaltung auf den NetworkManager umgestellt – dieselbe Komponente, die auch die großen Linux-Distributionen einsetzen. Für Einsteiger ändert sich dadurch nichts, weil raspi-config die Umstellung versteckt. Für alle, die schon einmal eine wpa_supplicant.conf von Hand bearbeitet haben, ändert sich dagegen einiges.
Der wichtigste praktische Unterschied: Unter Bookworm gibt es mit nmcli ein vollwertiges Kommandozeilenwerkzeug, das deutlich mehr kann als der WLAN-Punkt in raspi-config. Es zeigt verfügbare Netze samt Signalstärke, verwaltet mehrere gespeicherte Verbindungen mit Prioritäten und schaltet Details wie den Stromsparmodus des Funkchips. Wer regelmäßig zwischen zwei Netzen wechselt – etwa Werkstatt und Wohnung –, fährt damit besser.
| Befehl | Wofür |
|---|---|
| nmcli device wifi list | Alle empfangbaren Netze mit Kanal und Signalstärke anzeigen |
| sudo nmcli device wifi connect "SSID" password "Passwort" | Mit einem Netz verbinden und das Profil dauerhaft speichern |
| nmcli connection show | Alle gespeicherten Verbindungen auflisten |
| sudo nmcli connection delete "SSID" | Ein gespeichertes Netz wieder entfernen |
| nmcli device status | Zustand aller Schnittstellen – zeigt, ob wlan0 überhaupt bereit ist |
| sudo nmcli radio wifi on | Funkmodul einschalten, falls es softwareseitig aus ist |
| sudo nmcli connection modify "SSID" 802-11-wireless.powersave 2 | Stromsparmodus abschalten – hilft gegen sporadische Aussetzer |
| sudo nmtui | Grafisches Menü im Terminal – bequemer als raspi-config für mehrere Netze |
Auf älteren Systemen bis einschließlich Bullseye gilt weiterhin der klassische Weg über /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf. Dort gehört ganz oben die Zeile country=DE hin, darunter je Netz ein Block mit ssid= und psk=. Wer nicht sicher ist, auf welchem Stand das eigene System ist, findet die Antwort mit cat /etc/os-release. Ein anschließendes System-Update hebt eine bestehende Installation übrigens nicht automatisch auf den NetworkManager – der Wechsel kam mit dem neuen Abbild, nicht mit dem Paket-Update.
raspi-config WLAN einrichten ohne Monitor – der Weg für den Betrieb im Verborgenen
Ein großer Teil der Raspberry Pis läuft ohne Bildschirm und Tastatur im Schrank, im Keller oder hinter dem Router. Hier entsteht ein Henne-Ei-Problem: Um raspi-config per SSH zu starten, braucht man eine Netzwerkverbindung – die man ja gerade erst einrichten will. Es gibt drei saubere Auswege.
Der empfohlene Weg führt über den Imager. Beim Schreiben der Speicherkarte lassen sich im Einstellungsdialog des Raspberry Pi Imagers Benutzername, Passwort, SSH-Zugang, WLAN-Name, WLAN-Passwort und Länderkennung vorab hinterlegen. Der Pi ist dann beim allerersten Start im Netz und per SSH erreichbar. Das ersetzt den Menüpunkt in raspi-config vollständig und ist bei einer Neuinstallation immer die schnellste Variante.
Der zweite Weg ist das Netzwerkkabel. Einmal per LAN angeschlossen, meldet sich der Pi im Router, lässt sich per SSH ansprechen und dort ganz normal über raspi-config ins WLAN bringen. Danach kann das Kabel wieder weg. Für Modelle ohne Ethernet-Buchse – etwa den Zero 2 W – fällt diese Option allerdings aus.
Der dritte Weg ist das nachträgliche Bearbeiten der Karte am PC – und genau hier liegt die häufigste Fehlerquelle aktueller Anleitungen. Die über Jahre verbreitete Methode, eine fertige wpa_supplicant.conf in die Boot-Partition zu kopieren, funktioniert unter Bookworm nicht mehr, weil der NetworkManager diese Datei schlicht ignoriert. Berichte aus der Community zeigen, dass daran nach wie vor viele Einrichtungen scheitern. Wer die Karte nachträglich anpassen muss, legt stattdessen eine custom.toml in der Boot-Partition ab oder schreibt die Karte einfach neu – letzteres ist in der Praxis meist schneller als die Fehlersuche. Bei Spezialsystemen gelten wieder eigene Regeln, etwa bei Home Assistant OS, das gar kein raspi-config mitbringt.
Kein WLAN sichtbar? Fehler und Stolpersteine
- Funkmodul ist blockiert: rfkill list zeigt für jedes Funkgerät, ob es „Soft blocked" oder „Hard blocked" ist. Steht dort ein yes, hilft sudo rfkill unblock wifi. Ursache ist fast immer die fehlende Länderkennung – die Sperre kommt also zurück, wenn man das Land nicht nachträgt.
- Das 5-GHz-Netz taucht nicht auf: Die Kanäle 52 bis 140 sind sogenannte DFS-Kanäle, die eigentlich für Wetterradar reserviert sind. Der Pi darf dort nicht von sich aus senden und blendet solche Netze aus. Lösung: im Router einen festen Kanal zwischen 36 und 48 einstellen – danach ist das Netz sofort sichtbar.
- Das Modell kann kein 5 GHz: Dual-Band beherrschen erst der Pi 3B+ und alles danach. Pi 3B, Pi Zero W und Zero 2 W funken ausschließlich auf 2,4 GHz. Wer das nicht weiß, sucht lange nach einem Netz, das dieses Gerät nie sehen wird.
- Metallgehäuse und Kühlkörper dämpfen: Ein geschlossenes Aluminium-Gehäuse wirkt wie ein Faradayscher Käfig. Erfahrungswerte aus Foren sprechen von deutlich schlechterem Empfang gegenüber Kunststoff. Wenn WLAN wichtig ist, ist das Kunststoffgehäuse die bessere Wahl.
- Verbindung bricht sporadisch ab: Schuld ist häufig der Stromsparmodus des Funkchips. sudo nmcli connection modify "SSID" 802-11-wireless.powersave 2 schaltet ihn ab; auf älteren Systemen tut sudo iw wlan0 set power_save off dasselbe. Auch ein zu schwaches Netzteil äußert sich als scheinbares Netzwerkproblem.
- WPA3 macht Zicken: Router im gemischten WPA2/WPA3-Modus bereiten älteren Raspberry-Pi-Systemen regelmäßig Probleme. Unter Bookworm mit NetworkManager läuft WPA3 in der Regel sauber; bei älteren Installationen ist reines WPA2 der zuverlässigere Weg.
- Zwei Bänder, ein Name: Wenn 2,4 und 5 GHz dieselbe SSID tragen, entscheidet der Router per Band-Steering – und schickt den Pi mitunter auf das schwächere Band. Getrennte Netzwerknamen machen das Verhalten vorhersehbar.
Häufige Fragen zu WLAN und raspi-config
Warum finde ich im raspi-config-Menü keinen Punkt für WLAN?
Der Eintrag liegt seit einigen Versionen nicht mehr im Netzwerkbereich, sondern unter 1 System Options → S1 Wireless LAN. Ältere Anleitungen zeigen noch den Weg über ein eigenes Menü Network Options – das gibt es so nicht mehr.
Muss ich die Länderkennung wirklich setzen?
Ja, ohne sie bleibt das Funkmodul gesperrt und die Netzliste leer. Es geht dabei nicht um Sprache oder Zeitzone, sondern um die erlaubten Frequenzen und Sendeleistungen. Für Deutschland ist DE die richtige Angabe.
Kann ich mehrere WLAN-Netze hinterlegen?
Über raspi-config nicht – das Werkzeug kennt nur eine Verbindung. Mit nmcli oder nmtui lassen sich beliebig viele Profile speichern, zwischen denen der NetworkManager selbstständig wechselt. Das ist der übliche Weg für Geräte, die an mehreren Orten laufen.
Warum ist mein WLAN so viel langsamer als am Notebook?
Der Pi 5 funkt nach 802.11ac, also WiFi 5, und nicht nach WiFi 6. Realistisch sind je nach Abstand und Band 40 bis 100 Mbit/s. Für Netzwerkspeicher oder Videostreaming ist ein Kabel oder PoE deutlich souveräner – Kupfer schlägt Funk hier immer.
Wie finde ich die IP-Adresse, wenn der Pi im WLAN ist?
Auf dem Gerät selbst mit hostname -I, von außen über die Geräteliste des Routers oder per ping raspberrypi.local. Zeigt der Router nichts an, hilft ein Blick in die Liste der aktiven DHCP-Vergaben.
Funktioniert das auch mit einem versteckten Netz?
Ja. Weil raspi-config die SSID als Text abfragt und nicht aus einer Liste wählt, sind versteckte Netze kein Sonderfall. Wichtig ist nur die exakte Schreibweise inklusive Groß- und Kleinschreibung.
Was mache ich, wenn am Standort gar kein WLAN verfügbar ist?
Dann bleibt der Mobilfunkweg über einen LTE-Stick oder umgekehrt der Betrieb des Pi als eigener Zugangspunkt. Beides liegt außerhalb dessen, was raspi-config abdeckt, ist aber gut dokumentiert.
Fazit
Wer am Raspberry Pi das raspi-config WLAN einrichten will, kommt mit drei Eingaben ans Ziel – und scheitert trotzdem erstaunlich oft an derselben Kleinigkeit. Unsere klare Empfehlung deshalb: Setze immer zuerst die Länderkennung, dann erst SSID und Passwort. Diese eine Reihenfolge erspart die halbe Fehlersuche, weil ein gesperrtes Funkmodul exakt so aussieht wie ein defektes. Bei einer Neuinstallation gilt zusätzlich: Trag das WLAN direkt im Raspberry Pi Imager ein, statt es später nachzuholen – dann ist der Pi schon beim ersten Start erreichbar und raspi-config bleibt für die Fälle reserviert, in denen sich das Netz später ändert. Und wenn der Pi dauerhaft an einem Ort steht, an dem eine Leitung liegt: Nimm das Kabel. Funk ist bequem, Kupfer ist zuverlässig – bei einem Gerät, das Monate ohne Betreuung laufen soll, wiegt das schwerer als der Komfort. Wer tiefer in die übrigen Menüpunkte einsteigen möchte, findet in der großen raspi-config-Anleitung und in den wichtigsten Raspberry-Pi-Befehlen die passende Fortsetzung.
* = Affiliate Link (raspi-config.de ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.)
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