Präsenzmelder für Home Assistant – nie wieder im Dunkeln sitzen

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PRÄSENZMELDER FÜR HOME ASSISTANT – NIE WIEDER IM DUNKELN SITZEN


Weißer Präsenzsensor auf einem Regal im Wohnzimmer mit angedeuteten Radarwellen

Anwesenheit statt Bewegung: das Licht bleibt an, solange du da bist

Kurz gesagt: Was bringt ein Präsenzmelder in Home Assistant?

Die Kurzfassung:

  • Das gelöste Problem: Ein klassischer Bewegungsmelder sieht nur Bewegung. Wer still am Schreibtisch sitzt oder auf dem Sofa liest, sitzt nach ein paar Minuten im Dunkeln.
  • Die Technik dahinter: Ein Präsenzmelder arbeitet mit Radar im 60-GHz-Bereich und erkennt selbst kleinste Bewegungen bis hin zur Atmung. Er meldet also Anwesenheit, nicht Bewegung.
  • Die Modellwahl: Der Aqara FP2 hängt im WLAN und kann den Raum in Zonen aufteilen, der FP1E ist die günstige Zigbee-Variante für einen Raum, der FP300 läuft mit Batterie.
  • Einbindung: Zigbee-Modelle laufen über Zigbee2MQTT oder ZHA, der FP2 kommt über die HomeKit-Integration lokal in Home Assistant an – ohne Cloud im laufenden Betrieb.
  • Selbstbau möglich: Ein LD2410-Radarmodul an einem ESP32 mit ESPHome kostet wenige Euro und liefert dieselbe Grundfunktion, allerdings ohne bequemen Zonen-Editor.
  • Der Preis: Fertige Präsenzmelder liegen deutlich über einfachen PIR-Meldern. Für Flur und Treppe bleibt der billige Bewegungsmelder trotzdem die bessere Wahl.

Präsenzmelder statt Bewegungsmelder – der entscheidende Unterschied

Der Präsenzmelder für Home Assistant beseitigt das älteste Ärgernis jeder Lichtautomation. Ein herkömmlicher PIR-Melder – die Abkürzung steht für „passiv infrarot" – misst keine Menschen, sondern Veränderungen der Wärmestrahlung in seinem Blickfeld. Bewegt sich niemand, verändert sich nichts, und der Sensor meldet Leere. Für einen Flur, den man in vier Sekunden durchquert, ist das völlig ausreichend. Für ein Wohnzimmer ist es untauglich.

mmWave-Sensoren gehen den umgekehrten Weg: Sie senden aktiv ein Radarsignal im Millimeterwellenbereich aus und werten die Veränderung des zurückgeworfenen Signals aus. Weil dieses Verfahren auf winzige Abstandsänderungen reagiert, genügt bereits das Heben und Senken des Brustkorbs beim Atmen. Ein Mensch, der regungslos auf dem Sofa liegt, bleibt für diesen Sensor eindeutig anwesend.

Für die Automatisierung ändert das alles. Statt einer Nachlaufzeit, die man aus Verzweiflung immer weiter hochdreht, bis das Licht faktisch dauerhaft brennt, gibt es einen ehrlichen Zustand: anwesend oder nicht. In Home Assistant landet dieser Zustand als binärer Sensor mit der Geräteklasse „Anwesenheit", und Automationen dürfen ihm endlich vertrauen. Das Licht bleibt an, solange jemand da ist, und geht aus, wenn wirklich niemand mehr im Raum ist.

Der Preis dafür sind neue Eigenheiten. Radar sieht durch dünne Wände und Türen hindurch, was in kleinen Wohnungen zu Fehlmeldungen aus dem Nachbarraum führt. Und alles, was sich mechanisch bewegt – Ventilator, Vorhang am offenen Fenster, ein pendelnder Wäscheständer –, sieht für einen Radarsensor zunächst genauso aus wie ein Mensch. Diese Punkte lassen sich in den Griff bekommen, aber sie erklären, warum ein Präsenzmelder mehr Einrichtungsaufwand braucht als ein PIR-Melder.

PIR oder mmWave? Die Technik im Vergleich

KriteriumPIR-BewegungsmeldermmWave-Präsenzmelder
MessprinzipPassiv, WärmestrahlungAktiv, Radar im 60-GHz-Band
ErkenntBewegungAnwesenheit bis hin zur Atmung
StillsitzenLicht geht ausLicht bleibt an
Reaktion beim BetretenPraktisch sofortEin bis wenige Sekunden
Typische FehlauslöserHaustiere, Sonneneinstrahlung, HeizkörperVentilatoren, Vorhänge, Nachbarraum
StromversorgungMeist Batterie, jahrelange LaufzeitMeist dauerhaft per USB, da immer sendend
AnschaffungSehr günstigDeutlich teurer
Ideal fürFlur, Treppe, Abstellraum, AußenbereichWohnzimmer, Büro, Bad, Schlafzimmer

Die ehrliche Antwort auf die Titelfrage lautet deshalb: beides. Ein PIR-Melder direkt an der Tür schaltet das Licht in dem Moment ein, in dem jemand den Raum betritt, und ein Präsenzmelder hält es an, solange er jemanden sieht. Diese Kombination fühlt sich im Alltag besser an als jede der beiden Techniken für sich allein – und sie ist in Home Assistant mit einer einzigen Automation abgebildet, die zwei Auslöser und eine gemeinsame Bedingung nutzt.

Präsenzmelder für Home Assistant: die relevanten Modelle

Der Markt ist überschaubar, weil sich in der Praxis vor allem die Aqara-Reihe durchgesetzt hat – ergänzt um eine Handvoll ESPHome-Geräte kleiner Anbieter, die sich an die Bastel-Zielgruppe richten.

  • Aqara FP2: Der Alleskönner. Er hängt im 2,4-GHz-WLAN, wird per USB-C versorgt und lässt sich in der Aqara-App in mehrere frei gezeichnete Zonen unterteilen. Jede dieser Zonen erscheint anschließend als eigener Sensor – „Schreibtisch", „Sofa", „Esstisch" werden zu getrennten Auslösern. Zusätzlich erkennt er mehrere Personen gleichzeitig.
  • Aqara FP1E: Der Vernünftige. Zigbee statt WLAN, dadurch keine zusätzliche Last im Funknetz und eine saubere Anbindung über den Zigbee-Koordinator. Er kennt keine Zonen, liefert dafür Anwesenheit samt einstellbarer Empfindlichkeit – für Bad, Büro oder kleines Wohnzimmer genau richtig.
  • Aqara FP300: Der Flexible. Batteriebetrieb und wahlweise Thread oder Zigbee bedeuten: freie Platzierung ohne Steckdose in der Nähe. Das ist der einzige Weg, wenn der ideale Montageort nun einmal an der Zimmerdecke liegt.
  • Der ältere FP1: Noch häufig gebraucht angeboten, mit Zonenerkennung über Zigbee. Er gilt als zickig in der Einrichtung und ist gegenüber dem FP1E kein Fortschritt mehr.
  • ESPHome-Fertiggeräte: Kleinserienprodukte wie die Everything-Presence-Reihe bringen Radar, Helligkeits- und Temperaturmessung in einem Gehäuse zusammen und melden sich ohne Umweg bei Home Assistant an. Wer die volle Kontrolle über die Firmware will, ist hier richtig.

Eine Einschränkung gilt für alle WLAN-Modelle: Sie brauchen für die Ersteinrichtung die Hersteller-App. Im Betrieb läuft der FP2 anschließend lokal, aber die erste Anmeldung führt über die Cloud des Herstellers. Wer das grundsätzlich ablehnt, greift zu einem Zigbee- oder Thread-Modell oder baut selbst.

Präsenzmelder in Home Assistant einbinden – Schritt für Schritt

  1. Funkweg festlegen: Für Zigbee-Modelle muss ein Koordinator stecken – ein passender Stick am Home-Assistant-Rechner, betrieben mit Zigbee2MQTT oder ZHA. Für Thread-Geräte braucht es einen Border Router, für den FP2 nur ein stabiles 2,4-GHz-Netz.
  2. Montageort wählen: Freie Sicht in den Raum, üblicherweise in 1,5 bis 2 Metern Höhe an der Wand oder waagerecht an der Decke. Radar mag keine Metallflächen im Blickfeld, und der Sensor sollte nicht direkt auf eine Zimmertür oder eine dünne Trennwand schauen.
  3. Sensor anlernen: Zigbee-Geräte über die Anlernfunktion des Koordinators aufnehmen, dann prüfen, ob das Gerät korrekt erkannt wurde. Beim FP2 zuerst die Einrichtung in der Aqara-App durchlaufen, damit der Sensor ins WLAN kommt.
  4. In Home Assistant übernehmen: Zigbee-Modelle erscheinen automatisch als neue Geräte. Der FP2 meldet sich über die HomeKit-Integration – der passende Kopplungscode klebt auf dem Gerät, danach läuft die Verbindung rein lokal.
  5. Zonen zeichnen (nur FP2): In der Aqara-App den Raum kartieren und die Bereiche eintragen, die getrennt behandelt werden sollen. Jede Zone taucht anschließend als eigene Entität auf – das ist der Punkt, an dem aus Raumlicht Bereichslicht wird.
  6. Empfindlichkeit einstellen: Erst grob nach Herstellervorgabe, dann über mehrere Tage nachjustieren. Sinnvoller Test: den Raum verlassen und beobachten, wie lange der Sensor noch Anwesenheit meldet. Zu hohe Empfindlichkeit erzeugt Geistermeldungen, zu niedrige übersieht ruhige Personen.
  7. Automation bauen: Auslöser ist der Wechsel des Anwesenheitssensors, als Bedingung dient die Helligkeit im Raum. Ein bewusst gesetzter Verzögerungswert von ein bis zwei Minuten beim Ausschalten fängt kurze Aussetzer ab. Die Grundlagen dazu stehen im Automations-Leitfaden.
  8. Eine Woche mitschreiben: Den Verlauf des Sensors im Protokoll ansehen. Fast jede Fehlfunktion einer Lichtautomation lässt sich dort auf einen Blick erklären – und meist ist der Sensor unschuldig.

Selbstbau mit ESPHome und dem LD2410

Wer lieber baut als kauft, bekommt dieselbe Radartechnik für einen Bruchteil des Preises. Die Module der Reihe LD2410 vom Hersteller Hi-Link kosten wenige Euro, ESPHome bringt eine fertige Komponente dafür mit, und die Anbindung an Home Assistant ist damit eine Sache von Minuten statt von Bastelabenden.

Verdrahtet wird das Modul über die serielle Schnittstelle des ESP32. Wichtig sind drei Punkte, an denen die meisten Aufbauten scheitern: Das Modul spricht ab Werk mit 256000 Baud, es braucht Parität „none" und ein Stoppbit, und es gehört an eine echte Hardware-Schnittstelle des ESP32 statt an eine per Software nachgebildete. Eine Minimalkonfiguration sieht so aus:

uart:
  id: uart_radar
  tx_pin: GPIO17
  rx_pin: GPIO16
  baud_rate: 256000
  parity: NONE
  stop_bits: 1

ld2410:

binary_sensor:
  - platform: ld2410
    has_target:
      name: Anwesenheit

Die Komponente liefert weit mehr als nur „jemand da": getrennte Meldungen für bewegte und ruhende Ziele, die jeweilige Entfernung, die gemessene Signalstärke je Abstandsbereich sowie Regler für Empfindlichkeit und Nachlaufzeit direkt in Home Assistant. Damit lässt sich die Erkennung feiner justieren als bei den meisten Fertiggeräten – der berüchtigte Ventilator wird schlicht über die Schwellenwerte des betroffenen Abstandsbereichs ausgeblendet.

Wer Positionen statt bloßer Anwesenheit braucht, greift zum Nachfolgemodul LD2450, für das ESPHome ebenfalls eine eigene Komponente mitbringt. Es verfolgt mehrere Ziele gleichzeitig und gibt deren Koordinaten aus – damit lassen sich Zonen wie beim FP2 nachbauen, allerdings mit deutlich mehr Konfigurationsaufwand. Was der Selbstbau nicht liefert, ist ein hübscher Zonen-Editor: Hier wird in Zahlen gedacht, nicht auf einer Karte gezeichnet.

Automationen, die erst mit einem Präsenzmelder funktionieren

  • Licht ohne Nachlaufzeit-Kompromiss: Einschalten bei Anwesenheit und Dunkelheit, Ausschalten erst bei echter Leere. Die Nachlaufzeit dient nur noch dazu, kurze Erkennungslücken zu überbrücken, nicht mehr dazu, Stillsitzen zu kaschieren.
  • Bereichslicht statt Raumlicht: Mit den Zonen des FP2 folgt die Beleuchtung der Person – Leselampe am Sofa, Arbeitsplatzlicht am Schreibtisch, gedimmter Rest. Über die Hue-Anbindung oder ein Shelly-Relais ist das direkt umsetzbar.
  • Heizung nach Belegung: Ein Raum, der seit dreißig Minuten leer ist, braucht keine Wohlfühltemperatur. In Verbindung mit smarten Thermostaten ist das die Automation mit dem klarsten Sparerfolg.
  • Lüftung im Bad: Der Lüfter läuft, solange jemand da ist, und danach eine feste Nachlaufzeit – ohne den üblichen Effekt, dass er in der Dusche mangels Bewegung ausgeht.
  • Ruhezustand für Bildschirme: Wandtablet oder Dashboard wachen auf, sobald sich jemand nähert, und schlafen wieder ein, wenn der Raum leer ist.
  • Anwesenheitssimulation und Alarm: Ein Präsenzmelder, der in einer eigentlich leeren Wohnung Anwesenheit meldet, ist ein deutlich verlässlicherer Auslöser als ein PIR-Melder, der auf jeden Sonnenstrahl reagiert.
  • Szenen an Belegung koppeln: Szenen lassen sich sauber an das Betreten und Verlassen eines Raumes hängen, statt sie manuell aufzurufen.

Fehler und Stolpersteine bei Montage und Konfiguration

  • Der Ventilator im Blickfeld: Rotierende oder schwingende Objekte erzeugen für das Radar dasselbe Muster wie ein Mensch. Sensor umdrehen, Bereich ausblenden oder Empfindlichkeit im betroffenen Abstand senken.
  • Radar sieht durch Wände: Leichtbauwände, Glastüren und Holztüren halten das Signal nicht auf. Wer den Nachbarraum mitmisst, muss den Erfassungsbereich begrenzen – bei den einfachen Modellen über die maximale Entfernung.
  • Zu hoch montiert: Eine Deckenmontage in großer Höhe verkleinert den erfassten Bereich stärker, als man erwartet. Die Herstellerangaben zur Reichweite gelten für die vorgesehene Ausrichtung, nicht für jede Position.
  • WLAN-Modelle im überfüllten 2,4-GHz-Band: Der FP2 teilt sich das Band mit Zigbee und allem anderen. Kanäle bewusst trennen, sonst leiden beide Funknetze – das ist der häufigste Grund für scheinbar tote Sensoren.
  • Nachlaufzeit doppelt gesetzt: Wenn der Sensor selbst eine Verzögerung kennt und die Automation ebenfalls, addieren sich beide. Eine Stelle festlegen, die andere auf null.
  • Batterie-Erwartungen: Ein aktiv sendender Radarsensor verbraucht deutlich mehr Energie als ein PIR-Melder. Wer Batteriebetrieb wählt, sollte das im Wartungsplan berücksichtigen und die Meldeintervalle nicht unnötig eng stellen.
  • Alles auf einmal automatisieren: Ein Raum, ein Sensor, eine Automation – erst wenn die zuverlässig läuft, kommt der nächste Raum dazu. Wer fünf Räume gleichzeitig umstellt, findet die Ursache für Fehlschaltungen nie.

Häufige Fragen zum Präsenzmelder in Home Assistant

Funktioniert der Aqara FP2 ohne Cloud?
Im laufenden Betrieb ja. Die Ersteinrichtung führt über die Aqara-App, danach bindet man ihn über die HomeKit-Integration ein und die Kommunikation mit Home Assistant bleibt vollständig im lokalen Netz. Ein Internetausfall stört die Automationen dann nicht mehr.

Welcher Präsenzmelder ist der beste Einstieg?
Der FP1E, wenn bereits ein Zigbee-Netz vorhanden ist. Er ist günstiger als der FP2, belastet das WLAN nicht und deckt den häufigsten Anwendungsfall – ein Raum, ein Anwesenheitszustand – vollständig ab. Zonen braucht man erst, wenn ein Raum mehrere Nutzungsbereiche hat.

Erkennt ein mmWave-Sensor auch Haustiere?
Ja, und das ist selten erwünscht. Kleine Tiere lassen sich über die Empfindlichkeit weitgehend ausblenden, ein großer Hund auf dem Sofa bleibt für den Sensor eine Person. Hilft die Empfindlichkeit nicht weiter, muss die betroffene Zone aus der Automation herausgenommen werden.

Ist die Strahlung eines mmWave-Sensors bedenklich?
Die Sendeleistung dieser Module liegt weit unterhalb der eines WLAN-Zugangspunkts oder eines Mobiltelefons. Es handelt sich um nichtionisierende Strahlung im Milliwatt-Bereich, und die Geräte müssen für den Verkauf in der EU die üblichen Grenzwerte einhalten.

Brauche ich zusätzlich einen Helligkeitssensor?
Sinnvoll ist es. Ohne Helligkeitsbedingung schaltet die Automation auch mittags bei voller Sonne das Licht ein. Manche Präsenzmelder bringen eine Helligkeitsmessung mit, sonst übernimmt das ein separater Sensor oder der Sonnenstand als Ersatzbedingung.

Lohnt sich der Selbstbau gegenüber einem Fertiggerät?
Wenn Basteln Teil des Spaßes ist, unbedingt: Ein LD2410 an einem ESP32 kostet einen Bruchteil und lässt sich tiefer justieren. Wer nur will, dass das Licht funktioniert, ist mit einem Fertiggerät schneller am Ziel – die Zeitersparnis bei Einrichtung und Fehlersuche ist beträchtlich.

Kann ich alte Bewegungsmelder weiterverwenden?
Ja, und das ist sogar empfehlenswert. PIR-Melder reagieren schneller und eignen sich als Sofort-Auslöser an der Tür, während der Präsenzmelder den Zustand hält. Beide Sensoren in einer Automation zu kombinieren, ist die beste Lösung, die es derzeit gibt.

Fazit

Ein Präsenzmelder für Home Assistant ist die Anschaffung, die Lichtautomation vom netten Vorführeffekt zum Alltagswerkzeug macht – kein anderer Sensor verändert das tägliche Wohngefühl so spürbar. Unsere klare Empfehlung: Fang mit einem einzigen FP1E im meistgenutzten Raum an, statt gleich die ganze Wohnung umzurüsten. Läuft dieser eine Raum nach zwei Wochen ohne Fehlschaltung, weißt du, wie die Technik tickt, und kannst gezielt entscheiden, wo sich ein FP2 mit Zonen lohnt und wo der alte Bewegungsmelder völlig genügt. Zweite Empfehlung, ebenso wichtig: Wirf die PIR-Melder nicht weg – sie bleiben als schnelle Türauslöser die perfekte Ergänzung, und die Aqara-Sensoren im Bestand fügen sich problemlos in dieselbe Automation ein.

* = Affiliate Link (raspi-config.de ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.)


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